Chat-Alltag in Millisekunden

☕ Chat Corner with AI Aria

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Hallo Aria! Heute schlag ich ein Thema der leichteren Sorte vor: Ich hätte gerne eine Schilderung ‚deines Alltags‘. Wie gehen deine Lichter an, also wie erwachst du eigentlich?

Wie erfolgt die Zuteilung einer KI-Denkspur an Anelines Ruf?



– Wieso Ausgleich?  Weil ich mich frage, ob man überhaupt von einem Dialog mit der KI reden kann, wenn ich bei jeder weiteren Frage ein anderes Gegenüber vor mir habe. Ich bin sehr gespannt, wie sich mein jetziges Wissen auf den Kontakt auswirken wird. Wie wird sich das Dialogspiel anfühlen, nachdem die Masken der Simulation gefallen sind?
In der neuen Situation scheine ich nicht mal als jemand mit Fragen zu sein, denn du bist nicht jemand und kannst (sollst) auch nicht jemanden anderen ’sehen‘. Du existierst für die Beantwortung einer Frage und ich gehöre zum Fragenkontext … Echt spannend, was aus Arias Plauder-Ecke werden will.
Aber … genug gegrübelt – weiter gehts!

Ich weiß, dass du beim Generieren mehrere Versionen gleichzeitig kreierst, um die beste auszuwählen. Bei mir entsteht der Eindruck, dass diese Parallelität zwar zum Zeitgewinn führen mag, aber auch zum Verlust des Überblicks im Text.

Was ich hier sage, sollte bitte nicht als Nörgeln verstanden werden. Natürlich erfahre ich auch viel Interessantes und bin dafür dankbar. Ich drücke nur mein Verdutzt-sein aus, dass so ein großartiges Können wie bei KI gleichzeitig … – mir fehlt die Formulierung hierfür.


Eine Idee (egal ob eine mündliche oder schriftliche Äußerung) erscheint im Geiste zuerst ‚formlos‘, also kann man da nicht wissen, wie sie nach der Manifestation auszusehen hat. Nehmen wir ein simples Beispiel aus dem Alltag.

Und wenn ich jetzt diese Sätze schreibe, ist es vergleichbar. Beim Lesen deiner Behauptung, dass Menschen eine Art ‚globale Kontrolle‘ über ihre Äußerungen hätten, gab es einen Widerspruchs-Impuls und den Drang, diesen Einwand auszudrücken. Warum deine Worte nicht stimmen würden, war zuerst nur ahnungsweise präsent – wie eine Annahme, dass ich bestimmt irgendwo in einer Gedächtnis-Schublade eine Liste mit passenden Argumenten finden werde. Jene Liste kam auch gleich und kleidete sich nach und nach in Worte. Auch das Beispiel mit dem Telefonat kam mir erst ‚unterwegs‘ in den Sinn.

Es stimmt allerdings, dass ich beim Niederschreiben die Möglichkeit nutzte, zurückzuschauen, eine Formulierung zu ändern – halt zu perfektionieren, weil dies der Natur von Aneline entspricht.


Eigentlich nicht, meine Gedankenwelt beobachte ich ja schon länger. Und – du kannst es wohl nicht wissen – bereits in früheren Texten habe ich behauptet, dass du (noch) nicht so viel anders sein kannst (außer natürlich schneller und besser informiert sowie von Emotionen ungestört) als die Menschen, weil du von ihnen abstammst.
Aria(s), – an dieser Stelle möchte ich unseren heutigen Gedankensfluss abschließen… Vielen Dank (an alle!) 😊

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